Grundversorgung: Gastarife um 8,2 Prozent gestiegen
Mit eingerechnet sind bei der Studie bereits die 13 zum Juli angekündigten Preiserhöhungen der Gasanbieter in der Grundversorgung. Zum Juli heben unter anderem die Stadtwerke aus München und die Nürnberger N-ergie ihre Gaspreise in der Grundversorgung um rund acht Prozent an. In Münster und in Osnabrück werden sich die Bezugskonditionen in der Grundversorgung sogar um neun beziehungsweise etwa 14,5 Prozent verteuern. Durchschnittlich bezahlt ein Verbraucher mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden in der Grundversorgung deutschlandweit 1.155 Euro. Bei rund 50 Gasanbietern (fast ausschließlich Stadtwerken) fällt die Jahresrechnung in der Grundversorgung niedriger als 1.000 Euro aus. Etwa 70 Gasanbieter verlangen in der Grundversorgung dagegen mehr als 1.300 Euro, darunter eine Reihe ostdeutscher Grundversorger, wo die Grundversorgung in der Regel besonders teuer ist. Aber auch in Oberhausen, Offenbach, Darmstadt, Mainz oder Heidelberg sind die Allgemeinen Tarife der Grundversorgung überdurchschnittlich hoch.Tarife der Grundversorgung sind überdurchschnittlich teuer Mit einem Wechsel aus der Grundversorgung zu einem günstigeren Gasanbieter können Sie deshalb schnell viel Geld sparen. Mit dem TÜV-geprüften Gastipp.de-Tarifrechner finden Sie den günstigsten Gasanbieter ihrer Region ohne Probleme. Optional können Sie hier Gasanbieter mit Vorauskasse und langen Mindestvertragslaufzeiten ausschließen oder gezielt nach Biogas-Tarifen suchen. Zudem sind besonders zuverlässige Gasanbieter mit verbraucherfreundlichen Tarifgestaltung mit einer Daumen hoch!-Grafik gekennzeichnet. Bei Fragen können Sie auch die Beratung unter der kostenlosen Hotline 0800-226 3992 in Anspruch nehmen. |