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Energie sparen: Hier gibt's Geld vom Staat


Auch die einzelnen Bundesländer bieten verschiedene Förderprogramme an. Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Vorhaben im jeweiligen Bundesland durchgeführt wird. Für ausführliche Informationen kann man sich an das Wirtschafts- oder Umweltministerium des jeweiligen Landes wenden. Hier einige Beispiele:
 
Das Land Baden-Württemberg übernimmt den Hauptanteil für die Kosten eines EnergieSparChecks. Dabei suchen Fachleute im Eigenheim nach Energieeinsparmaßnahmen und geben Tipps, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll wären. Mit dem "Energieeinsparprogramm Altbau" unterstützt das Land Haus- und Wohnungseigentümer bei Energiesparmaßnahmen an selbstgenutzten Objekten, deren Baugenehmigung vor 1984 erteilt wurde. Die Förderung besteht aus Darlehen in Höhe von mindestens 7.500 Euro und höchstens 22.500 Euro je Wohnobjekt. Das "Energieeinsparprogramm Altbau" kann mit einem Darlehen aus dem CO2-Minderungsprogramm ergänzt werden. Bei diesem Programm kann man eine einmalige Förderung für Errichtung von solarthermischen Anlagen, Holzpelletheizungen oder Elektro-Wärmepumpen-Anlagen beantragen.
 
Nordrhein-Westfalen fördert im Rahmen des REN-Programms unter anderem Solarkollektor- und Biomasseanlagen. Des weiteren bezuschusst das Land die Passivhausbauweise mit der "Landesförderung Passivhäuser in NRW" sowie Gebäude in Solarsiedlungen" sowie Gebäude in Solarsiedlungen.
 
Das Land Niedersachsen fördert beispielsweise in der Stadt Rinteln die Errichtung von Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien durch ein kommunales Förderprogramm. Der Bau von Solaranlagen und anderen energiesparenden Anlagen wird auch von den Ländern Rheinland-Pfalz und Thüringen gefördert. Ebenso fördert Thüringen eine Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohnräumen.
 
Einzelne Bundesländer, wie beispielsweise das Saarland, Rheinland-Pfalz oder Thüringen, vergeben außerdem an besonders umweltfreundliche Häuser die "Grüne Hausnummer". Bewertet werden unter anderem die Verwendung umweltfreundlicher Baustoffe, die Nutzung regenerativer Energiequellen, moderne Heiztechnik, optimale Wärmedämmung und Regenwassernutzung. Mit der Umweltauszeichnung soll der Wert der Immobilie gesteigert werden.
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Heizkosten senken ohne zu frieren: Mehr Tipps in unserer Rubrik "Energie sparen".

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Strom sparen tut nicht nur der Umwelt gut, sondern entlastet auch den Geldbeutel. Neben einem Wechsel des Stromanbieters lohnt es sich auch, Energie zu sparen. Gastipp.de gibt in der Rubrik Energie sparen nützliche Tipps und Tricks, wie man mit kleinen Anpassungen Energie sparen kann.
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