Bislang 50 Kilometer der Opal-Trasse verlegt

Sechs Monate nach Baustart sind inzwischen etwa 50 Kilometer der Ostseepipeline-Anbindungsleitung (Opal) verlegt worden. Bislang seien an dem 470 Kilometer langen Trassenkorridor durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bereits 100 Kilometer Rohrsegmente miteinander verschweißt worden, teilte Wingas-Bauleiter Michael Muth am Donnerstag in Anklam mit.
 
Gegenwärtig werde auch der Standort der geplanten Verdichterstation bei Baruth südlich von Berlin freigeräumt. Darüber hinaus arbeiteten Baufirmen in Vorpommern an einer Querung des Hafens Lubmin und der Peene.
 
Die OPAL führt von Lubmin aus östlich an Berlin vorbei und quert im Erzgebirge die deutsch-tschechische Grenze. Insgesamt überwindet die Opal in ihrem Leitungsverlauf einen Höhenunterschied von 700 Metern. Unter anderen müssen die Elbe sowie die Autobahnen A 12 und A
4 gekreuzt werden.
(ddp/som/mwa)

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